HRV - Veränderung unter physiologischem, psychologischem und mentalem Stress
Hintergrund und Zielstellung:
Kontext-Informationen während Langzeit-Monitoring können wertvolle ergänzende Aussagen über den Zustand einer Person ermöglichen. Vor allem psychoemotionale Marker sind neben physiologischen Daten von großem Interesse. Das Ziel dieser Vorstudie war herauszufinden, ob und in welchem Umfang es möglich ist, psycho-physiologische Muster, die aufgrund physischer, psychologischer und mentaler Belastungen entstehen, zu erkennen.
Untersucht wurde die Auswirkung verschiedener Stresssituationen (Lagewechsel, Schmerzapplikation, Rechenaufgabe, negativ emotionale Bilder, statischer Krafteinsatz) auf Atmung, Pulswellenlaufzeit (PWL) und Herzratenvariabilität (HRV) bei Spontan- und Taktatmung bei 20 gesunden Probanden.
© Copyright 2009 Herzfrequenzvariabilität: Risikodiagnostik, Stressanalyse, Belastungssteuerung. Internationales Symposium am 1. November 2008 in Halle (Saale). Veröffentlicht von Czwalina. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Sozial- und Geisteswissenschaften |
| Veröffentlicht in: | Herzfrequenzvariabilität: Risikodiagnostik, Stressanalyse, Belastungssteuerung. Internationales Symposium am 1. November 2008 in Halle (Saale) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Hamburg
Czwalina
2009
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| Schriftenreihe: | Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 192 |
| Seiten: | 196-206 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | mittel |