Effects of specific training on muscle strength and flexibility of rhythmic sports and artistic female gymnasts

210 weibliche Probanden aus den Sportarten Rhythmische Sportgymnastik (RSG, n=71), Gerätturnen (GYM, n=58) sowie aus einer Kontrollgruppe (CRL, n=81) wurden entsprechend ihrem Alter in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A (16,14+/-1,18 Jahre, n=28), Gruppe B (13,86+/-0,82 Jahre, n=51), Gruppe C (11,77+/-0,91, n=60) und Gruppe D (9,43+/-0,86 Jahre, n=61). Bei den Probanden wurden u.a. folgende Parameter gemessen: Schnelligkeit, Muskelkraft, Sprungvermögen, Explosivkraft und Beweglichkeit. Damit sollte auch die Bestimmung von Bewegungsumfängen möglich werden, die für die Ausführung bestimmter gymnastischer bzw. turnerischer Elemente bedeutsam sind. Die Analyse zeigte, dass die RSG- und GYM-Probanden in der Mehrzahl der Tests besssere Ergebnisse zeigten als die Kontrollgruppe (p<0.001). Die RSG-Probanden waren beweglicher bei allen Beweglichkeitstests, die Gerätturner erreichten die besten Werte beim Sprungvermögen, bei der Explosivkraft sowie bei den Rumpfhebungen. Es wurde belegt, dass das spezifische Training den Sportlern hilft, entsprechende körperliche Voraussetzungen zu schaffen, die ihnen gestatten, die spezifischen Leistungen in der Rhythmsichen Sportgymnastik und im Gerätturnen erfolgreich zu erbringen.
© Copyright 2003 Coaching & Sport Science Journal. Società Stampa Sportiva. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical sports
Published in:Coaching & Sport Science Journal
Language:English
Published: Rom 2003
Volume:4
Issue:1
Pages:23-27
Document types:article
Level:advanced