Stress, control, and coping in elite athletes

An 69 norwegische Sportler, die an den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer wurden Fragebogen zu ihren Stresserlebnissen und den Strategien zur Stressbewältigung ausgegeben. Der Stress wurde in erster Linie unmittelbar vor und während dem Wettkampf erlebt. Das führte in den meisten Fällen zu externer Distraktion und zum Erleben der externen Erwartungen. Dabei wurde der Trainer als Hauptstressquelle erlebt. Diese Situation wurde mit einem Mangel an Kontrolle der Situation und einer nur geringen Zufriedenheit mit dem Ergebnis in Verbindung gebracht. Zur Stressbewältigung wurden oftmals in der unmittelbaren Stressituation problemfokussierte Strategien ingesetzt. Es zeigte sich, daß der Stresstyp einen eingesetzt, während einige Tage vor dem Wettkampf kognitiv-defensive Strategien zum Einsatz kamen. Der Stresstyp hatte einen größeren Einfluß auf die Stressbewältigung als der Zeitpunkt, zu dem Sportler Stress hatte einen größeren Einfluß als der Zeitpunkt zu dem Sportler Stress ausgesetzt sind. - leicht gekürztes Autorreferat -
© Copyright 1998 Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports. Wiley. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:social sciences
Published in:Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports
Language:English
Published: 1998
Edition:Kopenhagen 8(1998)3, S. 183 - 189, 3 Tab., 27 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate