Distal radial growth plate injury and positive ulnar variance in nonelite gymnasts

(Verletzung der distalen radialen Epiphysenfuge und positive ulnare Varianz bei Nichteliteturnern)

44 skelettmäßig unausgereifte Turner (27 Mädchen, 17 Jungen) der Clubebene mit einem durchschnittl. wöchentlichen Trainingsumfang von 11.9 Stunden wurden röntgenologisch untersucht und befragt. Stressverletzungen der distalen radialen Epiphysenfuge wurden bei 25 % (11 von 44) festgestellt. Die ulnare Varianz war bei den Turnern positiver im Vergleich mit den Altersnormen. Bei der ulnaren Varianz wurde eine durchschnittl. Differenz zwischen den Seiten von 0.9 mm beobachtet. Die radiologischen Befunde der Stressverletzung bezüglich der Epiphyse und die Höhe der ulnaren Varianz standen nicht in Beziehung zu Alter, Geschlecht, Trainingsintensität, Handgelenksschmerz, Körperhöhe oder -gewicht. Es lag ebenfalls keine signifikante Beziehung zwischen ulnarer Varianz und röntgenologischen Befunden vor. Die mittlere ulnare Varianz lag zwischen der bei Eliteturnern und Nichtturnern ermittelten.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin technische Sportarten Nachwuchssport
Veröffentlicht in:The American Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Waltham 1997
Jahrgang:25
Heft:6
Seiten:763-768
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel