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Psychische Zustände im Hochleistungssport und Regulationstechniken zur Beeinflussung

Ausgewählte Regeln: 1. Der Sportler lernt, seinen Zustand zu regulieren, indem er lernt, ihn zu bewerten. 2. Das Befinden ist im Zusammenhang mit den Anforderungen zu bewerten. 3. Entspannungsübungen gehören zur Zustandsprophylaxe. 4. Psychoregulative Programme vor dem Training beugen ungünstigen Zuständen vor. 5. Die Beeinflussung des Flow-Gefühls muß erlernt werden. 6. Für den Wettkampf wird ein Mobilisationszustand angestrebt. Die Regeln sind teilweise mit Beispielen untermauert.
© Copyright 1997 Symposiumsbericht Kölner Schwimmsporttage 1996. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Symposiumsbericht Kölner Schwimmsporttage 1996
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Bockenem: Fahnemann, 1997, S. 169-174
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel