Einfluss eines vierwöchigen einbeinigen Hypoxietrainings auf den Skelettmuskel und das kardiopulmonale Leistungsverhalten
Lokale Hypoxie im Muskelgewebe stellt einen wichtigen Faktor für Anpassungsprozesse beim Ausdauertraining dar. Zur Verstärkung dieses Effektes wird seit Jahrzehnten vor allem von Ausdauersportlern auf Höhentraining zurückgegriffen. Die aktuelle Studienlage ermöglicht keine klare Aussage, ob Hypoxietrainingseffekte zusätzliche Vorteile für die Leistungsfähigkeit auf Meereshöhe mitbringen.
Beim Einbeintraining wird weitgehend die zentrale Adaptation und damit verbundende Verfälschungen des lokalen Trainingseffektes ausgeschaltet. Durch die erbcodeunabhängige, lokale Reaktion können genauere Rückschlüsse für die praktische Trainingsausführung speziell für Spitzensportler gezogen werden. Ziel vorliegender Arbeit war, Unterschiede in der Adaptation zwischen Hypoxietraining und Normoxietraining auf den Skelettmuskel und das kardiopulmonale Leistungsverhalten aufzuzeigen.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2012
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| Ausgabe: | Kongress zur Nachwuchsförderung in NRW 2012 am 04. und 05. Juni in Köln |
| Online-Zugang: | http://www.sportland.nrw.de/fileadmin/nachwuchsfoerderung/workshops/w_12/sat/abstract_sat_hoffmann-hollmann.pdf |
| Seiten: | 1 |
| Dokumentenarten: | Forschungsergebnis |
| Level: | hoch |


