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Athlete's heart: A meta-analysis of the echocardiographic experience

(Sportherz: Eine Meta-Analyse zur Erfahrung der Echokardiographie)

Eine kombinierte Analyse von Untersuchungen, in denen Langstreckenläufer mit nichtsporttreibenden Kontrollpersonen verglichen wurden, ergaben bei den Läufern einen 10% größeren internen Durchmesser des linken Venrikels, eine 18% dickere Wand und eine 8% größere relative Wanddicke. Bei Kraftsportlern betrugen diese Unterschiede im Durchschnitt +2,5%, +15% und +12% und bei Radsportlern +9%, +29% und +19%. Im Vergleich zu ihren entsprechenden Kontrollpersonen war bei den Radsportlern die Masse des linken Ventrikels 64% größer, bei den Läufern 48% und bei den Kraftsportlern 25%. Keine Unterschiede traten in der systolischen oder diastolischen Funktion des linken Ventrikels in Ruhe auf. Die Meta-Analysen von Längsschnittuntersuchungen, in denen die Sportler in aktiven und passiven Abschnitten bewertet wurden, ergaben, daß mindestens ein Teil der Unterschiede zu den Nichtsportlern dem Training an sich zugeschrieben werden kann. Zusammenfassend wird festgestellt, daß Belege dafür, daß das Herz von Sportlern gegenüber Nichtsportlern differieren kann, ausreichend vorhanden sind. Die variablen statischen und dynamischen Komponenten der Trainingsregime und Sportaktivitäten führen zu unterschiedlichen relativen Adaptationen, die entweder prädominat exzentrisch, prädominant konzentrisch oder ausgeglichen beides sind. Die Funktion des linken Ventrikels in Ruhe wird durch Training nicht beeinflußt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:International Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1996
Ausgabe:Stuttgart 17/1996)Suppl. 3, S. S140 - S144, , 4 Tab., 37 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel