Analyse des Olympiazyklus 2008-2012 und Ableitungen für die Einordnung von Leistungsentwicklungen im aktuellen Olympiazyklus und langfristigen Leistungsaufbau
Die olympische Regatta in London schloss den Olympiazyklus 2008-2012 ab. Im Rückblick ließen sich in den vergangenen 4 Jahren kontinuierliche Entwicklungen in Form von Fahrzeitverkürzungen in einer Vielzahl von Bootsklassen feststellen. Dabei wurden erfolgreiche Rudernationen ihrer Favoritenrolle gerecht, sodass deren langfristiger Leistungsaufbau durch Siegleistungen bestätigt werden konnte. Gleichzeitig wurde die heterogene Leistungsentwicklung zwischen Frauen und Männern in Klein- und Großbootsklassen wiederholt sichtbar. Daraus ergeben sich unterschiedliche Schlussfolgerungen in der trainingsmethodischen Konzeption für den aktuellen Olympiazyklus.
Summary
The Olympic regatta in London completed the Olympic cycle 2008-2012. Analyzing the whole Olympic cycle continuous performance developments with shorter race times in a variety of boat classes were found. Traditionally strong rowing nations again showed their great potential in creating a long-term performance build-up leading up to Olympic gold medals. At the same time a heterogeneous performance
development between men and women in small and large boat was found on several occasions. Consequently, different conclusions have to be drawn for the training-methodological design for the current Olympic cycle.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2013
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/sponet/ZATW_2013_1_119_133_Reyher.pdf |
| Jahrgang: | 20 |
| Heft: | 1 |
| Seiten: | 119-133 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |