Zwischen Grundlagenforschung und Anwendung im Training: Alte Probleme - neue Lösungen
1. Forschung für Leistungssport muss Leistung und Gesundheit des Aktiven als oberstes Ziel verstehen, aus moralischen und ökonomischen Gründen.
2. Wir müssen aber gerade die Talente auf ihr Talentsein und die Gesellschaft auf ihre Talente besser vorbereiten.
3. Es gibt aber keine lineare Beziehung zwischen Trainingsreiz und -wirkung.
Individuelle Einflüsse in komplizierten Wirkungsketten sind viel zu groß.
4. Wir müssen den Blick für das Individuum deutlich schärfen und das Training individualisieren.
5. Es gibt deshalb auch keine lineare Beziehung Forschung - Anwendung im Training, keine Kochrezepte.
6. Ressourcen sind jedoch in einem Land wie NRW ausreichend vorhanden; sie müssen nur vernünftig gebündelt und Innovationsakzeptanz muss entwickelt werden.
7. Wichtig ist ein Informationsaustausch ohne Vorbehalte, aber mit Bereitschaft und Selbstbewusstsein zum Lernen.
8. Grundlagenforschung und Anwendung im Training: Neue Lösungen? Ja, es gab in
den letzten vierzig Jahren noch nie so viel technische Möglichkeiten, Erkenntnisse,
Motivation und Bedarf für ….Dialog.
© Copyright 2006 21. Internationaler Workshop "Talentsuche und Talentförderung" am 12./13. Juni 2006 in Mülheim an der Ruhr. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Leitung und Organisation Nachwuchssport |
| Veröffentlicht in: | 21. Internationaler Workshop "Talentsuche und Talentförderung" am 12./13. Juni 2006 in Mülheim an der Ruhr |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2006
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| Online-Zugang: | http://www.sportland.nrw.de/fileadmin/nachwuchsfoerderung/workshops/w_06/referat-mester.pdf |
| Seiten: | 9 |
| Dokumentenarten: | Power Point Präsentation |
| Level: | mittel |