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Training mit Jugendlichen - Eine Frage des Vertrauens

Zu Besonderheiten im Training, speziell in der Interaktion Sportler-Trainer, mit Jugendlichen - aus sportsoziologischer/sportpädagogischer Sicht. Wichtig sind Klarheit, Transparenz, Offenheit und Verlässlichkeit, ein stabiles Einfühlungsvermögen und Interesse für die individuellen Besonderheiten der jungen Athleten. Im Training sollte für Abwechslung gesorgt werden, zudem ist es gut, wenn junge Sportler einen emotionalen Ausgeich zum Sport haben (z. B. Musik). Spannungen in der Sportler-Trainer-Interaktion sollten ruhig geklärt werden. Es gibt verschiedene Theorien zum Umgang mit Konflikten, die in diesen Situationen helfen können, so da Die Theorie der Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI) nach KUHL oder das ABC-Modell nach ELLIS. Auch die offene Selbstreflektion des Trainers ist hilfreich.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:junior sports social sciences
Published in:Rudersport
Language:German
Published: 2018
Issue:6
Pages:40-42
Document types:article
Level:intermediate