3051293

Training mit Jugendlichen - Eine Frage des Vertrauens

Zu Besonderheiten im Training, speziell in der Interaktion Sportler-Trainer, mit Jugendlichen - aus sportsoziologischer/sportpädagogischer Sicht. Wichtig sind Klarheit, Transparenz, Offenheit und Verlässlichkeit, ein stabiles Einfühlungsvermögen und Interesse für die individuellen Besonderheiten der jungen Athleten. Im Training sollte für Abwechslung gesorgt werden, zudem ist es gut, wenn junge Sportler einen emotionalen Ausgeich zum Sport haben (z. B. Musik). Spannungen in der Sportler-Trainer-Interaktion sollten ruhig geklärt werden. Es gibt verschiedene Theorien zum Umgang mit Konflikten, die in diesen Situationen helfen können, so da Die Theorie der Persönlichkeit-System-Interaktion (PSI) nach KUHL oder das ABC-Modell nach ELLIS. Auch die offene Selbstreflektion des Trainers ist hilfreich.
© Copyright 2018 Rudersport. Sportverlag Schmidt & Dreisilker. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Nachwuchssport Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Rudersport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2018
Heft:6
Seiten:40-42
Dokumentenarten:Artikel
Level:mittel