The effect of training on isokinetic peak torque in knee extensors of junior speed skaters

(Trainingswirkung auf das maximale isokinetische Moment der Knieextensoren von jungen Eisschnellläufern)

Probanden waren 132 männliche und 71 weibliche Eisschnellläufer im Alter von 10-18 Jahren aus 3 repräsentativen Eislaufclubs Japans. Als Kontrollgruppe dienten 236 männliche und 265 weibliche Jugendliche gleichen Alters, die in den gleichen Regionen wie die Eisschnellläufer lebten. Ermittelt wurde die fettfreie Körpermasse mittels Hautfaltenmessungen. Das maximale isokinetische Moment wurde mittels Cybex II bei Winkelgeschwindigkeiten von 0°, 30°, 180° und 300°/s während maximalen Kniestreckungen gemessen. Zum Testen der Ermüdung absolvierten die Probanden hintereinander 50 maximale Kontraktionen bei 180°/s. Ergebnis: Nach der Pubeszenz fördern Eisschnelllauftrainingsprogramme die morphologische und funktionelle Entwicklung der Knieextensoren. Es wird angenommen, dass aerobes und anaerobes Eisschnelllauftraining hauptsächlich eine Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit während des frühen Teenageralters bewirkt und danach in der späten Adoleszenz ein Anstieg in Muskelmasse und Muskelkraft.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten Nachwuchssport
Veröffentlicht in:Children and exercise XIII
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Champaign Human Kinetics 1989
Seiten:199-210
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel