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Was bewegt den Sport? - Ein Plädoyer für mehr Charisma

Ausgehend von den rückläufigen Leistungsanteilen in den olympischen Kernsportarten werden Reserven leistungssportlichen Handelns diskutiert. Vor diesem Hintergrund wird eine Änderung des trainerischen Selbstverständnisses weg vom Fachmann hin zum Macher empfohlen. Dazu wird der Charisma-Begriff eingeführt. Orientiert an den Qualitäten charismatischer Persönlichkeiten werden Selektions- und Qualifikationsmerkmale für Trainer und vergleichbare Positionen im Sport entworfen, wobei Selbstvertrauen, Gestaltungswille und Sozialkompetenz zentrale Komponenten sind.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Leitung und Organisation Nachwuchssport
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2006
Ausgabe:36(2006)5, S. 11-18
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp06_05_11_18.pdf
Jahrgang:36
Heft:5
Seiten:11-18
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch