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Sensoren im Sport

Sowohl Wettkampfmesstechnik als auch Messsysteme und Sensoren im Trainings- und Freizeitbereich zeichnen sich durch permanente Weiterentwicklung aus. Während sich die Weiterentwicklung in Wettkampfmesstechnik immer an den Wettkampfvorschriften orientieren muss und Innovationen vor allem dann Öffentlich wahrgenommen werden, wenn besondere Anlässe Aufmerksamkeit erzeugen, z.B. die mittlerweile etablierte elektronische Fehlstartdetektion in Sprintwettbewerben, ist die Situation im Trainingsbetrieb und Freizeitsportbereich deutlich dynamischer. Einen wichtigen Beitrag leisten dazu Sensoren, die einen neuen Markt erobern. Das zweifelsfrei offensichtlichste Beispiel sind Beschleunigungssensoren, die vor etlichen Jahren für die Autoindustrie entwickelt wurden und mittlerweile wichtige Kriterien erfüllen, die im Sport unabdingbar sind. Neben den Sensoren an sich sind jedoch weitere Entwicklungen erforderlich, um sich im Sport zu etablieren. Neben Aspekten, die vom Sensorsystem bis zur Produktgestaltung reichen, waren und sind Aspekte der Datenauswertung und -interpretation von Bedeutung, die entscheidend sein werden, welche Sensoren sich letztendlich durchsetzen werden. Der Vortrag betrachtet letzteren Aspekt aus messtechnischer Sicht. Sportwissenschaftliche Fragestellungen werden nur insofern benannt, wie sie unmittelbar die Messtechnik berühren. Die nachfolgenden Anstriche sind die dem Vortrag entnommenen Schlussfolgerungen einzelner Abschnitte.
© Copyright 2016 Sportinformatik XI : Jahrestagung der dvs-Sektion Sportinformatik 2016 in Magdeburg. Veröffentlicht von Shaker Verlag. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik
Veröffentlicht in:Sportinformatik XI : Jahrestagung der dvs-Sektion Sportinformatik 2016 in Magdeburg
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Aachen Shaker Verlag 2016
Seiten:12-15
Dokumentenarten:Kongressband, Tagungsbericht
Level:hoch