The effect of two days of velocity-specific isokinetic training on torque production

(Die Auswirkung von zweitägigem geschwindigkeitsspezifischen isokinetischem Training auf die Drehmomenterzeugung)

Ziel war die Dokumenmtation der Initialreaktionen geschwindigkeitsspezifischen isokinetischen Trainings. Probanden und Methode: Zwei Gruppen zu je 9 Männern trainierten 3x10 Wiederhoungen zwei Tage lang mit entweder niedriger (SVT) oder hoher (FVT) Geschwindigkeit (0,52 bzw. 4,71 rad/s). Gemessen wurde das Drehmoment der Kniestreckung bei drei verschiedenen Winkelgeschwindigekiten (0,52; 2,62 und 4,71 rad/s) an drei verschiedenen Tagen. Die Tests erfolgten am Tag 1 und Tag 4. Das Testtraining erfolgte an den Tagen 2 und 9, Test drei erfolgte am Tag 11. Ergebnisse: Zwischen Test 1 und 3 kam es bei keiner der Gruppen zu signifikanten Verändeungen des Drehmoments bei den drei Geschwindigekten. Das SVT bewirkte auch im Test drei bei keiner der drei Geschwindigkeiten eine Veränderung des Drehmoments, während das FVT einen signifikanten Anstieg des mittleren maximalen Drehmoments bei 4,71 rad/s bewirkte. Da die Steigerung unter FVT-Bedingungen mit anderen Untersuchungen über 6-10-Wochen-Zeiträume übereinstimmt, wird vermutet, daß neurale Anpassungen eine wichtige Rolle in der Drehmomentsteigerung spielen, die speziell in Zusammenhang zu einer einzelnen schnellen Trainingsgeschwindigkeit stehen.
© Copyright 1999 The Journal of Strength and Conditioning Research. National Strength & Conditioning Association. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik
Veröffentlicht in:The Journal of Strength and Conditioning Research
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Jahrgang:13
Heft:1
Seiten:35-39
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel