Die Optimierung der Lauftechnik im Sitzschlitten-Skilanglauf auf der Basis von Schubkraftmessungen

Im Sitzschlittenskilanglauf müssen die Athleten aufgrund der Unterschiede im Grad der Behinderung individuell ausgeprägte Technikvarianten fahren. Sitzposition, Stocklänge und Schubfrequenz können bei gegebenen Bedingungen nicht pauschal anhand üblicher Erfahrungswerte angesteuert werden. Das bedeutet, dass die Beurteilung der Lauftechnik und der Materialeinstellungen für die Trainer oft nicht objektiv möglich ist, weil die Athleten durch funktionelle Einschränkungen mitunter deutlich von biomechanischen Leitbildern abweichen müssen. Auf der Basis von Stockkraftmessungen können Materialeinstellungen und Bewegungseffizienz bei unterschiedlichen Laufbedingungen objektiv beurteilt werden. Dies soll anhand einer Studie mit den aktuellen Bundeskaderathleten gezeigt werden.
© Copyright 2013 Neue Ansätze in der Bewegungsforschung. Tagung der dvs Sektion Biomechanik 13. - 15. März 2013. Abstractband. Veröffentlicht von TU Chemnitz. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten Parasport
Veröffentlicht in:Neue Ansätze in der Bewegungsforschung. Tagung der dvs Sektion Biomechanik 13. - 15. März 2013. Abstractband
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Chemnitz TU Chemnitz 2013
Online-Zugang:http://www.tu-chemnitz.de/DVS2013/Abstractband/Abstractband.pdf
Seiten:17
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch