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Sprint pa längdskidor

(Sprint im Skilanglauf)

Powerpoint-Präsentation zur Leistungsstruktur und Leistungsentwicklung in Ausdauersportarten mit besonderem Augenmerk auf den Skilanglauf und die sich dort etablierenden Sprintdisziplinen. Ein typischer, sehr guter Skilangläufer sollte danach folgende Charakteristika aufweisen: - hohes maximales Sauerstoffaufnahmevermögen l/min, ml/kg, ml/kg 2/3 - hoher Maximalwert VO2 bei Oberkörperbelastungen - hoher Anteil langsam kontrahierender Muskelfasern in Beinen und Armen(ca 75%) (Rusko, 1976; Bergh et al., 1978; Mygind, 1995) - Untrainierte haben normal 5-20% weniger Typ I-Fasern in den Armen als in den Beinen (Saltin, 1997) - hoher Grad der Kapillarisierung - Untrainierte 1 kap/fiber - Skilangläufer 5-7 kap/fiber (>600 kap/mm2) - 2-3 mal so viele oxidative Enzyme in den Beinen im Vergleich mit Untrainierten - im Oberkörper nähert sich die Situation der in den Beinen, liegt aber noch darunter - relativ große Muskelfaserquerschnitte (Typ I + II) - aktiv -90 15-25% größer als -70 - hoch entwickelte Fähigkeit der Ausnutzung von FFA als Energiequelle bei einem hohen prozentualen Anteil von VO max (niedriger RQ)
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Biowissenschaften und Sportmedizin Trainingswissenschaft
Sprache:Schwedisch
Veröffentlicht: 2008
Online-Zugang:http://www2.skidor.com/langdakning/files/%7BF12AE555-A1A1-4433-B7B9-8BB8A55996F4%7D.pdf
Seiten:47
Dokumentenarten:Power Point Präsentation
Level:mittel