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En tversnittsundersokelse av forekomsten av korsryggsmerter hos norske langrennslopere og orientieringslopere pa elitniva

Als Probanden dieser Studie beteiligten sich 510 Teilnehmer an den Norwegischen Meisterschaften 2000 im Skilanglauf (165 Männer, 92 Frauen) und im Orientierungslauf (142 Männer, 111 Frauen). Die Probanden beantworteten einen standardisierten Fragebogen zu Rückenschmerzen, der durch eine Reihe von Fragen ergänzt worden war, die sich auf die Sportartspezifik bezogen. Die Befragung bezog sich auf die zurückliegenden 12 Monate, spezifizierte aber auch die letzte Woche. Untersucht wurden auch die Konsequenzen, die sich aus den Rückenproblemen ergaben, hinsichtlich Trainingsausfall und Nichtteilnahme an Wettkämpfen. Außerdem wurde untersucht, ob es Unterschiede bezüglich der unterschiedlichen Trainingsphasen des Trainingsjahres gab und ob eine Beziehung zwischen der Skilauftechnik und Rückenproblemen zu erkennen war. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die Rückenschmerzen bei den Skilangläufern signifikant höher waren als bei den Orientierungsläufern. Die Schmerzen scheinen in Perioden mit hoher Trainings- und Wettkampfbelastung besonders verbreitet zu sein. Die Skilangläufer verbanden die Schmerzen in erster Linie mit dem Training und Wettkampf im klassischen Stil.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Language:Norwegian
Published: Oslo Norges Idrettshogskole 2003
Pages:86
Document types:diploma work / thesis
Level:advanced intermediate