Effect of cold exposure (.15°C) and salbutamol treatment on physical performance in elite nonasthmatic cross-country skiers
(Einfluß von Aufenthalt in Kälte (-15°C) und Salbutamolbehandlung auf die physische Leistung von nichtasthmatischen Elite-Skilangläufern)
Es wurden verschiedene leistungsbezogene physiologische Variablen von nichtasthmatischen Skilangläufern bei Temperaturen von -15°C und 23°C untersucht. Bei einer Temperatur von -15°C wurden außerdem die Wirkungen von Salbutamol (0,4 mg x 3), verabreicht 10 min vor dem Belastungstest, untersucht. 8 männliche Skilangläufer mit einer VO2max von mehr als 70 ml/kg/min waren die Probanden. VO2, Herzfrequenz, Blutlaktat und Zeit bis zur Erschöpfung wurden während eines summaximalen und maximalen Laufbandlaufes in einer Klimakammer ermittelt. Lungenfunktionmessungen fanden kurz vor der Aufwärmphase und am Ende des Tests statt.
Ergebnis:
Bei -15°C waren submaximale VO2 und Laktat bei den zwei höchsten submaximalen Belastungsintensitäten signifikant höher als bei 23°C. Die Zeit bis zur Erschöpfung war unter Kälte signifikant kürzer. Keine Unterschiede wurden bei der VO2max oder Herzfrequenz ermittelt. Nach Salbutamolinhalierung war die FEV1 (Ein-Sekundenkapazität) signifikant höher als nach Placebogabe. Die Salbutamolinhalierung beeinflußte nicht die submaximale und maximale VO2, HF, Laktat oder Zeit bis zur Erschöpfung. Somit wurde kein Nachweis von Salbutamol als ergogenes Mittel nachgewiesen.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | European Journal of Applied Physiology |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
Berlin
1998
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| Jahrgang: | 77 |
| Heft: | 4 |
| Seiten: | 297-304 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |