Upper body demans vary among ski skating techniques

Zielstellung: Verleich der Schubkräfte bei den einzelnen Skating-Techniken innerhalb eines breiten Geschwindigkeitsbereichs. Methoden/Probanden: 9 männliche Skilangläufer (33+/-7 Jahre) führen mit dem gleichen Skiroller (V2820 Jenex) mit drei vorgegebenen Geschwindigkeiten (13.0, 15.9 und 18.8 km/h) und Maximalgeschwindigkeit in V1-, V2-, V2-Alternativ- und Doppelstocktechnik (DP) auf einer Asphaltstraße mit 2% Steigung. Während der Stockschübe wurden die axialen Kräfte gemessen und Kraftinformationen aller 3-5 Zyklen übermittelt. Ergebnis: Die Maximalkraft war zwischen den Techniken sign. unterschiedlich in folgender Reihenfolge: DP>V2>V1=V2A. Die durchschnittliche Kraft während des Gesamtzyklus (ACF) war ebenfalls sign. unterschiedlich: DP>V2>V1>V2A. Es wird geschlußfolgert, daß die Beanspruchung des Oberkörpers bei der V2-Technik höher als bei der V1 und V2A-Technik ist, jedoch geringer als bei der Doppelstocktechnik. Ansteigende Geschwindigkeit mit der V2-Technik ist nicht abhängig von den erhöhten Schubkräften.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1997
Edition:Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S8
Document types:article
Level:advanced intermediate