Kinematics of cross-country ski racing
In der Untersuchung werden Laufgeschwindigkeit, Zykluslänge und Zyklusfrequenz bei Elite- und Subelite-Skilangläufern während Skilanglaufwettbewerben bewertet. Männliche Skilangläufer, die an einem 30-km-Lauf (Freisti/N=34)und einem 50-km-Lauf (Klassisch/N=27) teilnahmen, wurden auf zwei verschiedenen 30-m-Abschnitten , 7°-Steigung und flaches Gelände, gefilmt. Während des Freistilrennens verwendeten die meisten Läufer an Steigungen die Offset-Technik und in der Ebene die 2-Takt-Technik. Die bevorzugten Techniken beim Klassischen Rennen waren Diagonalschritt an Steigungen und Doppelstockschub in der Ebene.
Ergebnisse:
Schneller Läufer hatten längere Zykluslängen als langsamere Läufer, ausgenommen der flachen Abschnitte beim klassischen Rennen. Die Zyklusfrequenz war zwischen den Skiläufern unterschiedlicher Leistungsklasse während aller Bedingungen nicht unterschiedlich. Die verminderte Geschwindigkeit während der 2. Hälfte des Freistilrennens war fast völlig auf die Abnahme der Zykluslänge zurückzuführen. Es wird geschlußfolgert, daß langsamere Skilangläufer im Techniktraining die Vergrößerung der Zykluslänge insbesondere durch Kraft- und Schnellkrafttraining herausstellen sollten.
© Copyright 1996 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | endurance sports |
| Tagging: | Doppelstockschub |
| Published in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Language: | English |
| Published: |
1996
|
| Edition: | Indianapolis 28(1996)1, S. 128 - 138, 4 Abb., 4 Tab., 39 Lit. |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |