Longitudinal bone density changes in female collegiate athletes

(Longitudionale Veränderungen der Knochendichte bei Collegesportlerinnen)

Entweder über 2 Jahre (n=30) oder 3 Jahre (n=16) wurden die Veränderungen in der Knochenmineraldichte (BMD) von Lendenwirbelsäule (LS), Oberschenkelhals und Gesamtkörper bei Baketballspielerinnen, Turnerinnen, Tennisspielerinnen und Volleyballspielerinnen untersucht. Mittels DXA wurde diese zu Beginn der Untersuchung und dann jährlich untersucht. Das Training war in den Sportarten unterschiedlich, und somit waren die Belastungsgrade bei den Probanden nicht gleich. Das Durchschnittsalter zu Beginn betrug 18,5 Jahre. Die Nahrungsaufnahme, ermittelt über 3-Tage-Ernährungsprotokolle,blieb im Untersuchungszeitraum gleich. Ergebnis: Collegesportlerinnen haben eine höhere BMD als die entsprechende Normalpopulation. Das Training erhöhte die Gesamtkörper-BMD während des 1. Jahres. Das Ausbleiben eines weiteren Anstieges im 2. und 3. Jahre kann möglicherweise reflektieren: 1. daß nach dem 19. Lebensjahr kein Anstieg mehr mäglich ist, 2. eine maximale Reaktion der BMD nach einem Jahr auf die spezifische Art oder Intensität des Trainings.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Indianapolis 29(1997)5, Suppl., S. S5
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel