Steigerung der Laufökonomie durch trainingsinduzierte Umverteilung des muskulären Outputs in den unteren Extremitäten

Ziel dieses Forschungsprojektes war die Überprüfung der These, dass eine Verbesserung der Laufökonomie durch eine trainingsinduzierte Erhöhung der Steifigkeit der Achillessehne und der kontraktilen Kapazität der Plantarflexoren mit einer Vorverlagerung des Kraftangriffspunktes (Mittelfußlaufen) assoziiert sei. Um den Mechanismus der etwaigen Verbesserung der Laufökonomie identifizieren zu können, wurden die Sauerstoffaufnahme beim Laufen, die Eigenschaften der Muskel-Sehnen-Einheit und die Position des Kraftangriffspunktes der Bodenreaktionskraft sowie die Faserdynamik des M. soleus beim Laufen gemessen. Methodik und Ergebnisse werden skizziert.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Naturwissenschaften und Technik Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2019/20
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bonn BISp 2020
Online-Zugang:http://my.page2flip.de/15646901/20020482/20020484/html5.html#/44
Seiten:42-48
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch