Internationale und nationale Entwicklungstendenzen in den Trainings- und Wettkampfsystemen der Zweikampfsportarten mit Folgerungen für den Olympiazyklus 2000-2004
Sportartspezifische Analysen der Olympischen Spiele haben für den trainingswissenschaftlichen Erkenntnisgewinn eine herausragende Bedeutung. Vor dem Hintergrund von 60 Entscheidungen unternehmen traditionell leistungsstarke Länder wie Russland, die USA und Korea große Anstrengungen zur Leistungssteigerung in den Sportarten Boxen, Fechten, Judo und Ringen. Im Vergleich zur Weltspitze weisen deutsche Athleten in entscheidenden leistungsbestimmenden Komponenten Defizite auf. Ursachen dafür werden übergreifend für die Zweikampfsportarten analysiert und Schlussfolgerungen insbesondere für wettkampfnahe Trainingsbereiche abgeleitet. Maßnahmen der trainingswissenschaftlichen Prozesssteuerung für die beschleunigte Entwicklung des Nachwuchses werden diskutiert.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Kampfsportarten |
| Veröffentlicht in: | Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Aachen
2000
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/sponet/175622.pdf |
| Jahrgang: | 7 |
| Heft: | 2 |
| Seiten: | 138-169 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |