Swim up to swim down
(Hinaufschwimmen um hinunter zu schwimmen)
Zur Bedeutung und zur möglichen Gestaltung des Cool-downs (beispielsweise zur Senkung des Laktatspiegels und zum Herunterfahren der Herzschlagfrequenz) in Form des Ausschwimmens nach dem Schwimmen.
Das Ausschwimmen sollte heute als integraler Bestandteil eines Wettkampfs betrachtet und ernst genommen werden. Die Auffassungen zum Ausschwimmen haben sich dabei in den letzten Jahren an einigen Stellen verändert. So sollte nicht mehr nur am Stück locker geschwommen werden, sondern es sollten ein paar deutlich schnellere Bahnen (80-85 %) eingebaut werden. Ebenso sollte das Ausschwimmen Intervalle unterschiedlicher Streckenlänge beinhalten. Das Ausschwimmen sollte auch in der vorher im Wettkampf benutzten Schwimmart erfolgen, nicht nur im Freistil- oder Rückenschwimmen. Letztendlich dient das Ausschwimmen ebenso dem mentalen Herunterfahren nach der Wettkampfanspannung. Nach dem Ausschwimmen sollte sich der Sportler gut fühlen - erholt, erfrischt, neu fokussiert und bereit für ein nächstes Rennen.
© Copyright 2011 Swimming World Magazine. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
|---|---|
| Notationen: | Ausdauersportarten |
| Tagging: | Cool-down |
| Veröffentlicht in: | Swimming World Magazine |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
2011
|
| Jahrgang: | 52 |
| Heft: | 3 |
| Seiten: | 35-36 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |