Sprinters at the 1996 Olympic Games in Atlanta did not hear the starter's gun through the loudspeakers on the starting blocks

(Die Sprinter hörten bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta am Startblock nicht die Starpistole durch die Lautsprecher)

Es wurde geprüft, ob die Sprinter bei der so genannten Methode der "lauten Pistole" (Übertragung des Schusses über ein Mikrofon auf die Startblöcke) das Startsignal tatsächlich hören können. Die Startzeiten bei den OS 1996 in Atlanta wurden mit denen der WM 1995 in Göteborg, wo die Methode der "leisen Pistole" (Senden eines elektrischen Signals von der Startpistole zu den Lautsprechern, die einen scharfen Ton erzeugen) eingesetzt wurde, verglichen. Ergebnis: Die Startzeiten von Atlanta waren länger und wurden länger von Bahn zu Bahn. Der Vergleich mit den Zeiten von Göteborg und entsprechende Verrechnungen bestätigen, dass die Athleten das Startsignal durch die Lautsprecher nicht gehört haben. Daher sollte diese Methode der "lauten Pistole" nicht in großen Wettkämpfen zum Einsatz kommen, solange dieses Problem nicht gelöst ist.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:New Studies in Athletics
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Monaco 2003
Jahrgang:18
Heft:1
Seiten:23-27
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel