Swim turn performances at the Sydney 2000 Olympic Games

(Die Schwimmwenden bei den Olympischen Spielen Sydney 2000)

Es wurden die Wenden der 16 besten Schwimmerinnen und Schwimmer der einzelnen Strecken bei den OS in Sydney 2000 analysiert, um bessere Aussagen zu den charakteristischen Merkmalen der Spitzenleistung zu erhalten. Es wurden Überkopf-Kameras eingesetzt, um die Zeit-, Weg- und Geschwindigkeitscharakteristika des Abdrucks und der Unterwasserphase der Wende zu ermitteln. Diese Angaben komplettieren die Daten der Rennanalyse zu den Wendeneingangs- und -ausgangsphasen. Unter Verwendung der Gesamtwendenzeit als primäres Kriterium wurden mittels Korrelationsstatistik Beziehungen untersucht. Ergebnisse: Der signifikanteste Aspekt der Wende war die Unterwasserphase. Schwimmer mit einer längeren Unterwasserphase erzielten beim Wendenausgang im Schmetterlings-, Rücken- und Brustschwimmen einen größeren Vorteil von schnelleren Wenden als Schwimmer mit kürzeren Unterwasserphase.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2001
Ausgabe:San Francisco: University of San Francisco (Hrsg.), 2001. - S. 65-69: 4 Tab., Lit.
Dokumentenarten:Forschungsergebnis
Level:hoch mittel