Variability of competitive performance of distance runners

(Variabilität der Wettkampfleistung von Langstreckenläufern)

Es wurden die offiziellen Wettkampfzeiten von Langstreckenläufern analysiert (4 Orientierungsläufe, 5 Sommerstraßenläufe, 4 Winterstraßenläufe, 3 Halbmarathons, 2 Marathons) analysiert und über die Berechnung des Variationskoeffizienten (CV) die typische Leistungsvariabilität innerhalb der Sportler untersucht. Ergebnisse: Die typische Zeitvariation des schnellsten Viertels der männlichen Läufer betrug 1,2-1,9% für die Orientierungs- und Straßenläufe, 2,7 und 4,2% für die Halbmarathons und 2,6% für die Marathons. Die Zeiten für die langsamere Hälfte der Läufer waren in den meisten Wettkämpfen variabler als die der schnelleren Hälfte (Verhältnis CV der schnelleren/langsameren Läufer 1,0 - 2,3). Die Zeiten der jüngeren erwachsenen Läufer waren variabler als die Zeiten der älteren Läufer (1,1 - 1,8). Die Zeiten der männlichen Läufer waren generell variabler als die der weiblichen Läufer (0,9 - 1,7).
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2001
Ausgabe:Indianapolis 33(2001)9, S. 1588 - 1592, 2 Tab., 6 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel