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The influence of reduced breathing frequency during swimming

(Der Einfluss von reduzierter Atemfrequenz während Schwimmens)

Ziel der Untersuchung war die Ermittlung des Einflusses von reduzierter Atemfrequenz auf die Schwimmgeschwindigkeit im aerob-anaeroben Übergangsbereich (VOBLA). 5 Schwimmer (21+/-2 Jahre) schwammen 400 m Kraul bei VOBLA mit Atmung aller 2 Schläge (B2). Dann schwammen sie 400 m bei B2-Geschwindigkeit, B2-Schlagfrequenz und einer Atmung aller 4 Schläge (B4). Gemessen wurden vor und während der 1. Minute nach Belastung Laktat und andere Parameter des Säure-Basen-Status (pH, Po2, Pco2). Ergebnisse: Signifikant höher nach B4 war nur Pco2 als nach B2. Nach Belastung veränderten sich andere Parameter nicht signifikant in Reaktion auf eine verminderte Atemfrequenz. Kein signifikanter Unterschied bestand auch in der Herzfrequenz zwischen B2 und B4 während des Schwimmens. Es kann geschlussfolgert werden, dass die verminderte Atemfrequenz während Schwimmens im aerob-anaeroben Übergangsbereich keine Hypoxie verursacht. Es erhöht jedoch Pco2 bis an die Grenzen einer Hyperkapnie.
© Copyright 2001 Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001. Veröffentlicht von Sport und Buch Strauß. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Köln Sport und Buch Strauß 2001
Seiten:1180
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel