Influence of artificial controlling environment on swimmer's stroke rate and stroke power

(Einfluss von künstlich gesteuerter Umwelt auf Schlagfrequenz und Schlagleistung von Schwimmern)

Zielstellung: Ermittlung des Einflusses von veränderten Umweltbedingungen auf Schlagbewegungen beim Schwimmen. Probanden/Methoden. 6 männliche Hochleistungsschwimmer (21,4+/-3,5 Jahre) absolvierten am computergesteuerten Diagnose-Exerciser "ART" spezielle Trainingsprogramme bei drei unterschiedlichen Arbeitsbelastungen mit unterschiedlichem Verhältnis zwischen Kraft und Geschwindigkeit: imitierendes reales Schwimmen, Schwimmen mit höherem Widerstand der Umwelt im Vergleich zum realen Schwimmen, Schwimmen mit weniger Widerstand der Umwelt im Vergleich zum realen Schwimmen. Ergebnisse: Das Schwimmen mit höherem Widerstand bewirkt einen Anstieg der Schlagkraft und keine signifikante Veränderung der Schlagfrequenz, das mit geringerem Widerstand keine signifikante Veränderung der Schlagkraft, aber einen signifikanten Anstieg der Schlagfrequenz. Es wird geschlussfolgert, dass ein begrenzender Faktor beim Anstieg der Schwimmgeschwindigkeit bei Hochleistungsschwimmern die Schlagfrequenz ist.
© Copyright 2001 Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001. Veröffentlicht von Sport und Buch Strauß. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Köln Sport und Buch Strauß 2001
Seiten:535
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel