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What can we lern from competition analysis at the 1999 Pan Pacific swimming championships?

(Was lernen wir aus den Analysen der Panpazifikmeisterschaften 1999 im Schwimmen?)

Die Analysen der Wettkämpfe zu den Panpazifik-Meisterschaften 1999 in Australien zeigten, das die Wechselbeziehung zwischen Schwimmleistung und Zuglänge bis auf wenige Strecken nicht so ausgeprägt ist wie angenommen. Die mittlere freie Schwimmgeschwindigkeit korrelierte erwartetermaßen auf allen Strecken signifikant mit der Endleistung. Als nächst hoch mit der Endleistung korrelierende Variable wurde die Schwimmwendenzeit identifiziert (signifikant in 92% der Strecken). Start- und Wendenzeiten zusammen mit freier Schwimmgeschwindigkeit erwiesen sich als signifikant in allen Schimmarten. Im Freistilschwimmen stellte sich dazu noch die Finishzeit als endleistungsmitbestimmend heraus. Bis auf die 400m Freistil zeigte die zweite Streckenhälfte des Rennens auf allen Strecken einen ausgeprägteren Bezug zur Endleistung als die erste Hälfte. Auf den Lagenstrecken hatten die Wenden einen signifikanten Einfluss auf die Endleistung. Das Brustschwimmen erwies sich innerhalb der Lagendisziplinen als die die Endleistung am signifikantesten beeinflussende Strecke, gefolgt von der Rücken-, Schmetterlings- und Freistillage. Die für Spitzenathleten geltend gefundenen Erkenntnisse können dazu beitragen. ein allgemeines Wettkampfmnodell zu entwickeln (welchesd dann jedoch individuell angepasst werden müsste).
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2000
Ausgabe:Hong Kong: The Chinese University of Hong Kong / Department of Sports Science and Physical Education (Hrsg.), 2000. - S. 75 -82: 7 Tab.
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel