Economy in track runners and orienteers during path and terrain running

(Ökonomie von Bahn- und Orientierungsläufern während Straßen- und Geländelaufens)

Zielstellung: Bewertung der Laufökonomie von Bahnläufern und Orientierungsläufern zur Ermittlung der verantwortlichen Faktoren für rgendwelche Unterschiede. Probanden/Methoden: Probanden waren 11 Orientierungsläufer und 10 Bahnläufer gleichen Alters, gleicher Körpermasse, VO2max und Trainingsstatus. Das tägliche Training der Orientierungsläufer schloß Laufen im schweremGelände ein, während die Bahnläufer immer gänzlich auf Straßen und Bahnen liefen.Bestimmt wurden VO2max und Laufökonomie während horizontalem Straßenlaufen und während Geländelaufens im unebenen Gelände mit steilen Bergen. Ergebnis: Die Laufökonomie während Straßenlaufens betrug bei den Orientierungsläufern 217+/-12 ml/kg/km und bei den Straßenläufern 212+/-14. Die Laufökonimie wurde im schwerem Gelände um 41-52% beeinträchtigt, jedoch weniger bei den Orientierungsläufern (88+/-18 zu 109+/-26 ml/kg/km). Es wird geschlußfolgert, daß die bessere Laufökonomie von Orientierungsläufern beim Wechsel vom horizontalen Straßenlaufen zum Laufen im schweren Gelände eine angeborene Fähigkeit sein könnte oder daß spezifisches Training die Laufökonomie verbessern kann, was seine Wichitgkeit für Orientierungsläufer unterstreicht.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Journal of Sports Sciences
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Ausgabe:London 17(1999)12, S. 945 - 950, 3 Abb., 3 Tab., 28 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel