Plasma ammonia response to sprint swimming
(Plasmaammoniakreaktion auf Sprint-Schwimmen)
Ziel der Studie:
Untersuchung der Plasmaammoniakreaktion auf Sprintschwimmen (Freistil).
Methode:
neun Sprinter (S) und 10 Nicht-Sprinter (NS) absolvierten je einmal 15m, 25m und 50m Freistil mit maximaler Intensität mit Pausen von 10 bzw. 15 min dazwischen. Es wurden vor dem Test und in regelmäßigen Abständen nach jedem Testversuch Kapillarblutproben entnommen, aus denen die Plasmaammoniakkonzentration bestimmt wurde.
Ergebnisse:
Die Ammoniakkinetik differierte im Vergleich der Distanzen, nicht aber im Vergleich der Gruppen. Die Spitzenwerte (2-8 min nach der Belastung) waren nach den 50 m höher als bei den beiden kürzeren Strecken. Signifikante Unterschiede im Vergleich S - NS wurden für die Spitzenwerte des Ammoniaks nach dem 50-m-Test gefunden sowie in der Veränderung des Ammoniaks relativ zur Schwimmzeit nach den 25 und den 50 m. Dieser Wert war am höchsten nach den 15 m.
Schlußfolgerung:
Die ermittelten Unterschiede in der Plasmaammoniakreaktion beim Sprintschwimmen bezüglich Dauer (Stzreckenlänge) und Athlet scheinen in Zusammenhang zu stehen mit Unterschieden der Muskelfaserprofile und der Energiebereitstellungsprozesse.
© Copyright 1999 The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness. Edizioni Minerva Medica. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1999
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| Ausgabe: | Torino 39(1999)2, S. 128 - 132, 3 Abb., 2 Tab., 32 Lit. |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |