Underloading, overloading and philosophies of training

(Unterbelastung, Überlastung und Trainingsphilosophien)

Viele Athleten können mehrmals im Jahr sehr schnelle Zeiten schwimmen. Sie trainieren schnell und haben keinen "Hänger" im Jahresverlauf. Oftmals glauben Trainer, daß der Sportler, wenn er sich nicht in einem Ermüdungsstadium befindet, nicht genügend trainiert. Dies führt zu vielen Fehlern, Desillusionierungen und frühen Abbrüchen der Laufbahn. Mitunter gelangen so auch talentierte Sportler in andere Sportarten, in denen das Training anders aufgebaut ist und stimuliert. Die australischen Langgstreckenschwimmer, die deutlich besser sind als die der USA, trainieren niedrigere Umfänge, dafür aber mit höheren Geschwindigkeiten. Die Schwimmer müssen den Wert von Unter- wie von Überbelastung erkennen und nutzen. Das Training muß deutlich strukturiert und nivelliert werden, es müssen deutliche Unterschiede bestehen zwischen Überlastungstraining, Schnelligkeitstraining und Unterbelastungstraining (werden im Einzelnen erläutert). All diese Varianten müssen eingesetzt und kombiniert werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:Swimming Technique
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1999
Ausgabe:El Segundo 36(1999)1, S. 17 - 21
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel