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A progressive training system

(Ein progressives Trainingssystem)

Bericht über das "Parametrische Training", was Verf. nach S: GORDON / RUS einsetzt. Ein Hauptprinzip ist steigende Überbelastung (Prinzip der Superkompensation). Verf. trainiert seine Athleten sowohl aerob als auch anaerob. Dafür nutzt er in einer 24wöchigen Saison zwei Varianten: a) 16 Wochen lang aerobes Training, damit der Sportler schneller schwimmen kann, ohne Laktat zu produzieren oder b) in den letzten acht Wochen anaerobes Training zur Ausbildung einer höheren Laktattoleranzschwelle. (Beide Varianten werden näher erläutert.) Ein wichtiger Punkt in allen Programmn ist die Progression der Belastung und der Einsatz von Test zu Diagnose- und Steuerzwecken. Jeder Sportler hat Vorgabezeiten, diese soll er auch nicht unterschreiten. Vom Umfang her wird mit etwa 30.000y begonnen und bis auf maximal 80.000y gesteigert. Als Mindestmaß sieht Verf. 65.000 bis 70.000 y an. Vorsicht vor zu großen Umfängen im Nachwuchsbereich - es müssen immer noch Steigerungsmöglichkeiten offen sein! Das Landtraining erfolgt nach dem Wassertraining.
© Copyright 1998 The World Clinic Series, Volume 29. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:The World Clinic Series, Volume 29
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Fort Lauderdale: The American Swimming Coaches Association (Hrsg.), 1998. - S. 106-109
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel