Cruise intervals 1997
(Geschwindigkeitsintervalle 1997)
Verf. stellt das Konzept seiner Geschwindigkeitsintervalle (CI) im Training von Schwimmern vor. Haupteffekt dieser Trainingsform ist die Entwicklung der maximalen aeroben Ausdauer ohne die Gefahr für die Schwimmtechnik.
Steuergröße ist die Herzfrequenz, wodurch jeder Sportler mit einer individuellen Intensität trainieren kann. Für bestimmte Anliegen werden die Ruheintervalle verlängert (C+) oder verringert (C-). Die Belastung richtet sich nach der aktuellen Leistungsfähigkeit des Sportlers, nicht nach seiner Bestleistung.
Beachte: CI-Training allein reicht nicht. Erforderlich sind entsprechende Trainingsanteile an aerobem Krafttraining (EN3), Laktattoleranztraining (SP1, SP2) sowie Sprinttraining (SP3). Empfohlenes Belastungsschema nach R. Sharp siehe Tabelle S. 4.
Verf. beschreibt die Geschichte des Einsatzes von Geschwindigkeitsintervalltraining (er setzt diese Methode seit 35 Jahren ein) und gibt Hinweise für Trainer, die mit dem Einsatz dieser Trainingsform beginnen möchten (Voraussetzungen, Tests etc.).
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | American Swimming Magazine |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
Fort Lauderdale
1997
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| Heft: | 4 |
| Seiten: | 4-5 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |