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Abnormal evolution: Drug use has shaped women's events

(Unnatürliche Entwicklung: Doping hat die Entwicklung in den Frauendisziplinen beeinflußt)

Analyse und Charakterisierung der Entwicklung der Weltrekorde im Schwimmen (Männer und Frauen) im Vorfeld der Olympischen Spiele 1996. Männer: Ausgeprägte Dominanz der USA-Schwimmer, Australien setzten Meilensteine auf den Langstrecken, der Deutsche R. Matthes dominierte lange Zeit die Rückenstrecken. Frauen: Ende der 50er, 60er und Anfang der 70er Jahre: Dominanz der USA-Schwimmerinnen und der Australkierinnen. Seit 1972 Wandel der Situation durch einen neuen Fakt: Doping und damit absolute Domoinanz der DDRR-Schwimmerinnen über viele Jahre. Gezeigt wird, wie gegenwärtig auch heute der Einfluß des Dopings auf die Weltrekordentwicklung im Frauenschwimmen ist. Auffällig sind insbesondere zwei deutliche Punkte extremer Leistungssteigerungen: 1973 (gleichgesetzt mit dem Doping in der DDR) und 1994 (gleichgesetzt mit dem Doping der Chinesinnen). Es werden einige Beispiele werden angeführt (100m F, 400m Lg, 100m R).
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Swim Canada
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1996
Ausgabe:Toronto (1996)216, S. 20-21, 3 Abb.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel