Heritability of running economy: a study made on twin brothers
(Heritabilität der Laufökonomie: eine Untersuchung mit männlichen Zwillingen)
Es wurde die genetische Komponente der Laufökonomie (RE) mittels eines Heritabilitäts-Index (HI) in ein er Gruppe von 32 männlichen Zwillingen, 8 eineiigen (MZ) und 8 zweieiigen(DZ), alles Sportler mit gleichen perinatalen und Umweltverhältnissen, untersucht. Die Zygozität zwischen den Zwillingen wurde über die Identität von erythrozytären antigenen, Eiweiß- und enzymatischen Polymorphismus und über die serologischen Typen der menschlichen Leukozytenantigene bestimmt. Die Probanden absolvierten im Abstand von 48 Stunden 2 Laufbandtests, einen bis zur Erschöpfung und einen submaximalen Test. Während beiden Tests wurde der Gasstoffwechsel und während der Wiederherstellung Laktat untersucht.
Ergebnis:
Zwischen MZ und DZ wurden bei keiner Geschwindigkeit oder VO2max/Körpermasse sign. Unterschiede in bezug auf die RE gefunden. Trotzdem wurden signifikante HI in den maximalen Laktatspiegeln und im Atemäquivalent bei zwei Geschwindigkeiten ermittelt: 7 km/h und 8 km/h. Das verweist wahrscheinlich auf Unterschiede in der RE. Es wird geschlußfolgert, daß keine genetische Komponente in der RE oder VO2max festgestellt werden konnte, jedoch eine für Marker des anaeroben Stoffwechsels.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | European Journal of Applied Physiology |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
1998
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| Ausgabe: | Berlin 77(1998)6, S. 511 - 516, 2 Abb., 2 Tab., zahlr. Lit. |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch mittel |