Evidence for altered immune function at moderate altitude: Physiological implications for endurance performance after return to sea-level

Zielstellung: Untersuchung der Einflüsse von andauerndem Höhentraining auf den Glutaminstoffwechsel und möglichen Auswirkungen auf Fitness und Gesundheit von Hochleistungssportlern. Probanden/Methoden: 22 Personen wurden aus einer homogenen Gruppe von Langstreckenläufern ausgesucht. 9 führten ein 4wöchiges Höhentraining in Südafrika (1640 m) durch, während die anderen 13 ihr normales Trainingsprogramm im Flachland in Großbritannien fortsetzten. Trainingsumfang und -intensität unterschieden sich zwischen beiden Gruppen nicht. Untersuchungen wurden zu folgenden Zeitpunkten durchgeführt: 17 Tage vor Höhentraining, zwischen dem 19. und 27. Tag im HÖhentrainingslager (nur Versuchsgruppe) und 20 Tage nach Rückkehr. Ergebnisse: - Abnahme des Plasma-Glutaminspiegels in Höhe, ansonsten keine Veränderungen in den weiteren untersuchten physiologischen Paramtern. - Die Abnahme kann die Immunfunktion schwächen und somit das Vermögen der Sportler beeinflussen, nach Rückkehr ins Flachland effektiv zu trainieren.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 1998
Edition:London 16(1998)1, S. 34 - 35, 1 Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate