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The biomechanics of running

(Die Biomechanik des Laufens)

Zur Bedeutung der biomechanischen Schrittanalyse (z.B. für die Verletzungsprophylaxe oder Leistungsoptimierung) sowie zu einigen wesentlichen Punkten der Laufbewegung aus biomechanischer Sicht. Zu den Phänomenen "Fersenläufer" und "Vorderfußläufer", zu Supination und Pronation. Eine Schrittanalyse sollte immer eine statische (körperbauliche, Beweglichkeits- und Mobilitätsparameter) und eine biomechanische Komponente enthalten. Oft finden sich in diesen Erhebnungen bereits Ursachen von Verletzungen, die korrigiert und beseitigt werden können. Bei nichtverletzungsrelevanten Abweichungen gilt es, differenziert zu entscheiden, ob Korrekturen vorgenommmen werden sollten oder nicht (z.B. sollte immer eine Verbesserung der Beweglichkeit und Vergrößerung der Bewegungsamplitude angestrebt werden, einige wenige Millimeter Differenz in der Beinlänge sind dagegen meist nicht korrekturbedürftig. Biomechanik und verletzungen stehen in engem Zusammenhang. Daher sollten auch die verschiedensteen orthopädischen Möglichkeiten durch den Fachmann ausgeschöpft werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Triathlon into the ninetees
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1995
Ausgabe:Dee Why, NSW: Murray Child & Company, 1995. - S.: 114-117
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel