Der Einsatz von Dimensionsmaßen für die Trainingsdiagnostik im Sportschwimmen - ein anderes Verfahren für die Bewegungsanalyse

Überprüft und dargelegt wird, inwieweit durch den Einsatz von Dimensionsmaßen Veränderungen im Sinne eines Trainingseffekts sichtbar gemacht werden können, die den (zuvor beschriebenen) herkömmlichen Verfahren nicht zugänglich sind und in Bereichen der nichtlinearen Dynamik gesucht werden müssen. Hypothetisch geschlußfolgert wird, daß die mit Hilfe nichtlinearer Verfahren sichtbar gemachten Zonen der funktionalen Variabilität adaptative Spielräume für eine besonders effektive Anpassung der Probanden an höhere Belastungen kennzeichnen. Mit Hilfe der Dimensionsmaße können aufgrund ihrer Indikatorensensibilität im Vergleich mit anderern herkömmlichen Indikatoren frühzeitiger Leistungsdiagnosen getroffen und für die Trainingssteuerung genutzt werden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Symposiumsbericht Kölner Schwimmsporttage 1996
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Bockenem: Fahnemann, 1997, S. 112-116: 2 Abb., 4 Tab., Lit.
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel