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Zur Spezifik der Bewegungssteuerung im Medium Wasser

Zur Bewegungsregulation im Sportschwimmen: Aufgrund der Spezifik des Mediums Wasser und der Schwierigkeit, Bewegungen zielgerichtet zu manipulieren, ergeben sich folgende Problemkreise für die Bewegungsregulation im Sportchwimmen: 1. Schwimmen als Ausdauersportart unterliegt einem hohen Grad der Bewegungsautomation 2. Es existieren zwei unterschiedliche Modelle der Bewegungsbeschreibung (absolute und relative B.) 3. Differenzierung der Bewegung in Über- und Unterwasserphasen 4. Die schwimmbewegung wird durch Auftriebs- und Gravitationskraft bestimmt. 5. Lernprozesse werden überwiegend mit biomechanischen Parametern begleitet, deren Lewrnwirksamkeit umstritten ist. Die Untersuchungen verglichen mittels KIPHARD-Test die Ausprägung der regulativen Fähigkeiten bei achtjährigen Kindern (Schwimmanfänger Schulsport; Schwimmer; Nachwuchsturner).
© Copyright 1997 Symposiumsbericht Kölner Schwimmsporttage 1996. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Symposiumsbericht Kölner Schwimmsporttage 1996
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:Bockenem: Fahnemann, 1997, S. 90-94: 2 Tab., 8 Lit.
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel