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Marathon and 50km walk race: Physiology, diet and training

(Marathon und 50km Gehen: Physiologie, Ernährung, Training)

Setzte man die Kurve der Durchschnittsgeschwindigkeiten der Männerweltrekorde der Strecken von 400m bis zum Halbmarathon bis hin zum Marathon fort, so müßte der Marathonweltrekord höher liegen als er es tatsächlich ist. Die Ursache für diese Diskrepanz sieht Verf. vor allem im Energiestoffwechsel in den einzelnen Disziplinen begründet. Daraufhin wurden die unterschiedlichen Wege der Energiebereitstellung und des -verbrauchs in den betroffenen Disziplinen untersucht. Die Rolle der Kohlenhydrate und Lipide im Energiestoffwechsel beim Marathonlauf und anderen Langzeitausdauerdisziplinen wie dem 50-km-Gehen wird beschrieben. Es folgen Empfehlungen zu den günstigsten Trainingsgeschwindigkeiten zur optimalen Nutzung dieser Ernährungsbestandteile. Abb. 1: Durchschnittsgeschwindigkeiten der Männerweltrekorde in den Laufdisziplinen von 400m bis 100 km Abb. 2: Durchschnittsleistung als Funktion der Dauer eines Rennens bei den Männerweltrekorden der Laufdisziplinen von 400m bis 100km sowie im 5-, 20- und 50km Gehen Tab. 1: Durchschnittsgeschwindigkeit und Duschschnittsleistung, berechnet aus den Männerweltrekorden in den Laufdisziplinen von 400m bis 100 km Tab. 2: Durchschnittsgeschwindigkeit und Durchschnittsleistung, berchnet aus den Männerweltrekorden in den Gehdisziplinen Tab. 3: Charakteristika der Ernährung, entsprechend der Empfehlungen der skandinavischer Wissenschaftler aus den 60er Jahren; mit Favoritisierung einer signifikanten Erhöhung der Muskelglykogenkonzentration Tab. 4: Energiequellen im Marathon Abb. 3: Variation der Muskelglykogenkonzentration als Funktion des Trainingsniveaus und der Art der Ernährung Abb. 4: Das Triglyzeridmolekül, bestehend aus 4 Grundmolekülen, wird durch Lipolyse aufgespalten in ein Glyzerolmolekül und drei Fettsäurezellen Abb. 5: Vereinfachte Darstellung der Verwendung der Triglyzeride in den Muskelfasern Abb. 6: Blutlaktatkonzentration und Fettkonsumption als Funktion der Gehgeschwindigkeit von 11-15 km/h bei einem 50-km-Geherr der Spitzenklasse
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:New Studies in Athletics
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1996
Ausgabe:Monaco 11(1996)4, S. 51-58, 6 Abb., 5 Tab., Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel