Iron, copper, magnesium and zinc status as predictors of swimming performance

(Eisen-, Kupfer-, Magnesium- und Zinkstatus als Prädikatoren der Schwimmleistung)

Es wurde die Hypothese überprüft, daß der Status o.g. Mineralien und die Aufnahme dieser Mineralien nützliche Prädiktoren der 100Yard-Leistung im Freistilschwimmen während des aktuellen Wettkampfes sind. Probanden waren 5 weibliche und 5 männliche Collegeschwimmer. Die tägliche Aufnahme von Fe, Cu, Mg und Zn überstieg 70% der empfohlenen Menge oder wurde als adäquat bewertet. Anämie wurde nicht festgestellt, die Eisenspeicher (bewertet über Serumferritin) waren jedoch bei Schwimmerinnen vermindert, die einen sign. erhöhten Erythrozyten-Mg-Spiegel und eine Hyperoxiddismutasenaktivität aufwiesen, was auf eine biochemische Adaptation an körperliches Training hinweist. Die aktuellen 100Yard-Freistilleistungen während des Wettkampfes waren denen ähnlich, die mit früheren Modellen von anderen Schwimmgruppen vorausgesagt wurden. Es wird geschlußfolgert, daß der Mineralstatus bei der Herausbildung von Maximalleistungen sehr wichtig ist.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:International Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1996
Ausgabe:Stuttgart 17(1996)7, S. 535 - 540, 3 Abb., 2 Tab., 31 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel