Diagnostik und Bewertung der Rumpfkraft bei Triathleten

Im Leistungssport haben sowohl die stabilisierende Funktion der Rumpfmuskulatur als Widerlager für die Extremitätenbewegung und Verletzungsprophylaxe als auch die Generierung von Antriebsleistungen in der Wettkampfbewegung selbst eine große Bedeutung (Behringer, vom Heede & Mester, 2010; Wagner, Mühlenhoff & Sandig, 2010; Engelhardt, 2006; Shinkle, Nesser, Demchak & McMannus, 2012; Behm, Cappa & Power, 2009; Nes-ser & Lee, 2009). Für den Triathleten überwiegt in der Disziplin Rad die stabilisierende Funktion der Rumpfmuskulatur, während sie im Schwimmen und teilweise auch im Laufen einen eigenen Beitrag zum Vortrieb leistet (Sato & Mokha, 2009; Santana, 2005; Abt et al., 2007). Ein Forschungsdefizit besteht hinsichtlich der Quantifizierung der Rumpfkraftvoraussetzungen bei Triathleten und deren Einfluss auf die Wettkampfleistung. Deshalb wurde ein Screening der Rumpfkraftvoraussetzungen bei Triathleten mithilfe des 3-D-Rückengerätesystems Pegasus (Fa. BfMC Leipzig) durchgeführt.
© Copyright 2012 14. Frühjahrsschule "Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft" am 18. und 19. April 2012 am IAT. Veröffentlicht von IAT. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten Naturwissenschaften und Technik
Veröffentlicht in:14. Frühjahrsschule "Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft" am 18. und 19. April 2012 am IAT
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Leipzig IAT 2012
Schriftenreihe:Frühjahrsschule "Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft", 14
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/sponet/07_P%C3%B6ller_Rumpfkraft_N.pdf
Seiten:34-44
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch