Response to a fluid load in athletes with a history of exercise induced hyponatremia

Zielstellung: Es wurde untersucht, ob Sportler mit einer während eines Ultratriatlons entwickelte Hyponatriämie eine beeinträchtigte Fähigkeit aufweisen, eine große aufgenommene Flüssigkeitsmenge auszuscheiden im Vergleich mit Sportlern, die den gleichen Triathlon ohne Hyponatriämie beendeten. Methoden/Probanden: 6 Sportler, die bei Ironmann 1997 eine Hyponatriämie (Na = < 135 mmol/L) aufwiesen (Untersuchungsfälle), wurden mit 6 Sportlern verglichen, die den gleichen Wettkampf ohne Hyponatriämie absolvierten (Kontrollgruppe). Alle Probanden nahmen 3,4 L Wasser in Ruhe über eine Dauer von 2 Stunden auf. Untersucht wurden aller 30 min Gewicht, Urinausscheidung, Urinelektrolyt, Serum-Na, Hämoglobin und Hämatokrit. Veränderungen des Plasmavolumens und Restflüssigkeitvolumens im Darm wurden berechnet. Ergebnisse: In allen Parametern wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen Untersuchungs- und Kontrollgruppe gefunden. 5 Untersuchungspersonen und 4 Kontrollpersonen entwickelten eine Hyponatriämie. Bei Bewertung in Ruhe scheint es keine einheitlichen pathophysiologischen Merkmale zu geben, die erklären, warum einige Sportler Hyponatriämie in Reaktion auf Flüssigkeitsüberlastung während Dauerbelastung entwickeln.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 2001
Edition:Indianapolis 33(2001)9, S. 1434 - 1442, 4 Abb., 3 Tab., 33 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate