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Annual training programmes and the sport specific fitness levels of world class athletes

Ausgangspunkt der Untersuchungen ist, dass heute Wettkämpfe häufig als Serien absolviert werden, die sich über einen zeitraum von 3-6 Monaten erstrecken, einmal gedacht als Wettkampfvorbereitungsmethode und zum anderen auch aus finanziellen Gründen. Diese Veränderung der Wettkampfgewohnheiten bringt die Notwendigkeit des Überdenkens traditioneller Trainingsplanungen mit sich. Es müsse geürüft werden, ob die traditionelle Belastungsgestaltung möglicherweise der Wettkampfpraxis zuwiderläuft. Verf. analysiert die Trainingsplanung verschiedener Weltklasseathleten (aus verschiedenen Disziplinen) und schlussfolgert, dass trotz der neuen Aspekte von Professionalismus und Kommerzialisierung die klassische Belastungsstruktur mit einem oder zwei Zyklen (ein- und zweigipfelige Jahresplanung) erhalten werden sollte. So können Trainer und Sportler das notwendige sportspezifische Fitnessniveau des Athleten für eine optimale Anzahl von Wettkämpfen steuern, was es ermöglicht, sowohl ein Leistungshoch zum Hauptwettkampf zu erreichen als auch Geld bei entsprechenden Wettkämpfen zu verdienen. Analysiert wurden u.a. die aus zwei Makrozyklen bestehende Belastungsgestaltung von L. Christie, D. Bailey, M. Jones, G. Torrence, M. Johnson, S. Masterkova, G. Szabo, F. Ribeiro, S. Kostadinova, I. Pedroso, S. Bubka, H. Gebreselassie und die aus einem MAZ bestehende Jahresplanung von G. Devers, M.J. Perec, N. Morcelli, J. Edwards, L. Riedel und H. El Guerroj.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science endurance sports strength and speed sports
Published in:New Studies in Athletics
Language:English
Published: 2001
Edition:Monaco 15(2001)1/2, S. 63-70, 6 Abb., 3 Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate