The incidence and type of injuries in"open-to-all" ironman triathletes

Ziel der Studie war die Charakterisierung der Verletzungsmuster bei Triahleten, die Teilnehmer eines "open-to-all"-Ironman-Triathlons sind. Die Untersuchungen fanden anlässlich des Ironman Lanzarote 1997 statt. Es konnten 242 Fragebögen ausgewertet werden (230 Männer, 12 Frauen). Generell zeigten die Analysen, dass Teilnehmer eines "open-to-all"-Ironman-Triathlons a) weniger trainieren und b) weniger Verletzungen erleiden als die Teilnehmer des Ironman Hawaii. Es wurde kein statistischer Zusammenhang zwischen der Verletzungswahrscheinlichkeit und Trainingsumfang, -intensität, Oberfläche oder Streckenprofil gefunden. Verletzte Sportler nehmen im Vergleich zu den nicht Verletzten eher die Hilfe eines Sportmasseurs in Anspruch. Ziel der Studie war es, kardiopulmonale und metabolische Reaktionen zweier Hochleistungsathleten des österreichischen Duathlon-Kaders (1 Frau, 1 Mann) bei einem wettkampfspezifischen Radfeldtest aufzuzeichnen, um sie mit jenen einer standardisierten Fahrradergometrie im Labor zu vergleichen. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen die Schwierigkeit der Ableitung des wettkampfspezifischen maximalen Steady-States durch Labortests zur Trainingssteuerung von Hochleistungssportlern auf.
© Copyright 1997 Australian Conference of Science and Medicine in Sport, Adelaide Convention Centre, Adelaide 7-10 October 1997. Published by Eigenverlag. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Australian Conference of Science and Medicine in Sport, Adelaide Convention Centre, Adelaide 7-10 October 1997
Language:English
Published: Bruce Eigenverlag 1997
Pages:144-145
Document types:book
Level:advanced intermediate