Stroke rate variations during 100m freestyle and backstroke swimming events
Ziel der Studie war die Untersuchungen der Veränderungen der Zugfrequenz beim 100-m-Freistil- und Rückenschwimmen über eine gesamte Wettkampfsaison hinweg.
Methoden und Probanden:
Untersucht wurden fünf Spitzenschwimmerinnen, es erfolgten Videoaufzeichnungen, bestimmt wurde die mittlere Zugfrequenz für jede Bahn (Frequenzmesser).
Ergebnisse:
Die Werte werden in Tab. 2 sowie Abb. 3 und 4 dargestellt.
Es läßt sich feststellen, daß sich in dieser Studie - trotz Fehlen statistisch signifikanter Unterschiede im Vergleich der Bahnen - die Zugfrequenzen über 100m Freistil und 100m Rücken im Wettkanpfverlauf kontinuierlich verringern.
Die Zugfrequenz könnte als Indikator für den physiologischen Vorbereitungsstand genommen werden (siehe auch Ungerechts & Niklas 1993 bzw. Ungerechts & Thiesmann 1995), womit der Grad der Verringerung der Zugfrequenz während des Rennens Auskunft geben könnte über der Vorbereitungsstand der Schwimmer.
© Copyright 1997 Proceedings XII FINA World Congress on sports medicine, April 1997 Göteborg, Sweden. All rights reserved.
| Subjects: | |
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| Notations: | technical and natural sciences endurance sports |
| Published in: | Proceedings XII FINA World Congress on sports medicine, April 1997 Göteborg, Sweden |
| Language: | English |
| Published: |
1997
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| Edition: | Göteborg: FINA / Svensk Simförbundet (Hrsg.), 1997. - S. 348 - 350: 4 Abb., 2 Tab., 7 Lit. |
| Document types: | book |
| Level: | advanced intermediate |