Correlations between training history and parameters of performance

(Korrelationen zwischen Trainingsanamnese und Leistungsparametern)

In der lutealen Phase des Menstruationszyklusses (oder in der 2. Zyklushälfte bei oralen Kontrazeptiva) wurden 31 Triathletinnen unterschiedlichen Leistungsniveaus, 18 - 35 Jahre, untersucht. Nach einer klinischen Untersuchung wurden eine detaillierte Trainingsgeschichte (Intensität, Dauer, Häufigkeit) der vergangenen Jahre, Ernährung usw. erfaßt. Auf einem Fahrradergometer wurden maximale spiroergometrische Tests und Laktatuntersuchungen durchgeführt. Weiterhin wurden Wmax, VO2max, Laktatschwelle, relativer Trainingsstatus, PWC170 und verschiedene metabole und hormonelle Parameter ermittelt. Ergebnisse: Eine enge Beziehung wurde zwischen mittlerer Gesamttrainingsdauer in Stunden/Woche während der letzten 10 Wochen und relativer VO2max, relativem Trainingsstatus und PWC170 ermittelt. Bei allen anderen Vergleichen waren die Beziehungen schwacher. Es scheint möglich, die Effektivität des Trainings durch Vergleich der aktuellen Kondition und der theoretischen Kondition einzuschätzen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:International Journal of Sports Medicine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1998
Ausgabe:Stuttgart 19(1998)Suppl. 1, S. S24
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel